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Smiley auf dem Holzweg ;-)
Dann habe ich mir gedacht, drei 4 m lange Balken zu legen, Zwischenräume mit kleinen Steinen auffüllen, auf die Balken ca. 15 cm breite Bretter (2-3 cm stark) schrauben. Abstand dazwischen ca. 1 cm.



Vor allem das mit den kleinen Steinen wäre völlig falsch. "Konstruktiver Holzschutz" bedeutet vor allem, dafür zu sorgen, dass das Holz - einmal nass geworden - stets schnell wieder trocknen kann. Der ganze Trick besteht also darin, Holz gar nicht erst nass werden zu lassen (geht bei Deinem Vorhaben schlecht) oder eben eine schnelle Trocknung zu ermöglichen:

-> Wenig horizontale Flächen,

-> Wenig Flächen, wo sich Hölzer berühren und sich dahar Wasser sammelt.



Das ganze aus Lerchenholz, damit es ohne Behandlung beständig ist. Dass das Holz grau wird ist mir klar, stört aber nicht.

Lerchen sind Singvögel, aber es gibt Lärchenholz. Dürfte aber ziemlich teuer sein. Und dass das wesentlich besser als übliches Nadelholz ist, wäre mir neu.

Wirklich gut für draußen geeignet sind eigentlich nur Tropenhölzer (Teak&Consorten), weil die Öle enthalten, die das Wasser außen vor halten. Dass man solche Hölzer trotz aller Gütesiegel besser nicht nimmt, sollte bekannt sein (angeblich werden pro Minute 35 Fussballfelder davon abgeholzt).



So leid es mir als echter Holz-Fan tut, aber für Deinen Zweck ist das nicht ganz der richtige Baustoff.



Hoffe, geholfen zu haben,

-karsten





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