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Smiley Umgang mit der Motorkettensäge
Unfälle gibts hauptsächlich bei 3 Dingen (Motorsäge kein Elektro da ja Profigerät):

Start du ziehst die Anreißleine und hälst die Säge nicht mit dem Fuß /2ter HAnd fest auf den Boden gedrückt, Ding geht an und läuft auf Startstellung (wie es sein muß) gleich schnell los Kommt dann schnell an irgendwelche Körperteile.

Du arbeitest nur mit der Schwertspitze und (da die Kette von unten nach oben läuft) haut die Säge zurück. das soll zwar die Kettenbremse verhindern ab Spezialisten schaffen es trotzdem so "tief" in die laufende Kette zu blicken.

Du arbeitest an Holz unter Spannung (gebogener Stamm) sägts an und das Holz reißt ein und schleudert Säge und oder dich weg.

Für dich ist nur wichtig gut festhalten beim Start und aufpassen beim "schnitzen" damit das Schwert nicht zurückschlägt. Probier es einfach mal vorsichtig mit reduzierter Drehzahl aus dann merkst du auf was es beim Schnitzen ankommt (man braucht die Spitze da einfach ohne geht nix) Bei Schwedenholz immer mit Motorgehäuse / Kralle anlegen und sägen.

Gefährlich ist die Sägerei nicht wenn man aufpasst, Handschuhe und Gehörschutz sowie Schutzbrille (Späneflug) trägt. Wers häufig macht und im Wald mit Unterholz (zum stolpern...) sollte auch noch Schutzhelm und Schutz-Hose (Mit den Stoppfäden drin)anschaffen, es geht aber (wie früher immer) auch ohne aber mit etwas mehr Risiko.

Im Betrieb darauf achten, dass die Kette niee durchhängt, rechtzeitig nachspannen. Ist sie zu locker (2-3mm lose gehen noch) kann sie am Antriebsritzel "aufreiten" und reißen. Das ist nicht nmur teuer (neue Kette nötig) sondern ach gefährlich, da die offene Kette dir ins Gesicht schlagen könnte aber nicht muß. Wer rechtzeitig nachspannt kennt sowas garnicht.

Allererster Tipp, nur keine Angst vor dem Teil und fest zupacken, das ist schon mehr als die Hälfte des Erfolges.

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