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Smiley Simple schaltung...
Die dinger sind ganz simpel aufgebaut. Alle Lampen sind logischerweise in Reihe geschaltet.



Der Glühfaden ist vorgespannt. Wenn der jetzt durchbrennt, dann biegen sich die beiden Halter des Glühfadens nach aussen. Und unten ist meistens ein kleiner Draht rumgewickelt, der dann die einzelne Lampe kurzschließt.



Genau so ist es im Stecker auch. Wenn Du den Stecker durchschneidest, siehst Du es. Die "Spanner", die die Lampe festhalten sind so gebaut, daß sie, wenn sie locker sind (wenn also keine Lampe drinne steckt) sich berühren und somit einen Kurzschluss erzeugen.



35 Lampen = 6,6 V pro Lampe

34 Lampen = 6,7 V pro Lampe

33 Lampen = 7,0 V pro Lampe

32 Lampen = 7,2 V pro Lampe

31 Lampen = 7,4 V pro Lampe

30 Lampen = 7,7 V pro Lampe



Du sagtest, Du hattest die Lichterkette jetzt mal lange mit drei defekten Lampen betrieben. Somit wurden die übrigen 32 Lampen mehr belastet als normal.

Beim Einstecken wird ein Glühfaden technisch gesehen am stärksten belastet. Wenn jetzt also eine durchbrennt ist die Belastung für die anderen 34 noch höher. Und wenn gleichzeitig mehr als 230 Volt aus der Dose kam, dann ist die Belastung noch höher. Somit könnte es passieren, daß 3 gleichzeitig durchbebrannt sind. Das wären bei 240V schon 7,5 Volt für den Rest...

Naja wie man sieht hat das dann wohl der 4. den Rest gegeben und somit waren alle übrigen 31 überlastet und sind durchbebrannt.



Das ganze passiert alles in dem Moment, wo der Strom schon fließt aber die Fäden noch kalt sind. Denn dann ist der Wiederstand am geringsten und es fließt mehr Strom druch den Faden.



Normale "Birnen" brennen ja auch immer beim Einschalten durch.



Grüße

Dennis

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Dennis Böge Heisefizierung

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