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Smiley Re: Immer öfter erwische ich mich bei dem Gedanken...
Hallo Anja,

so wie du deinen süßen Lucky beschreibst, ist es wohl tatsächlich besser, er bleibt alleine. Denn, das hast du richtig erkannt, eine neue Katze bedeutet tatsächlich erst einmal Streß. Da Lucky Freigänger ist, ist das auch gar kein Problem.

Gestern war ich auf der Seite "TieresucheneinZuhause.de. Es gab 7 Seiten mit behinderten Katzen.

Ich finde, es ist überhaupt kein Problem ein behindertes Tier zu halten. Tiere sind sich ihrer Behinderung nicht bewußt, sie leben wie gesunde Tiere, sehen nur anders aus. Da liegt das Problem. Die Leute wollen kein Tier, was komisch aussieht.

Zugegeben, Happy und Feivel sind etwas pflegeintensiv, aber sie geben mir alles doppelt und dreifach zurück.

Wenn ich mich irgentwann zu einem vierten Kätzchen entschließe, dann ein blindes, weil das kann nicht aus dem Garten, weil es den "Ausgang" über den Komposter nicht sehen kann. Eine sehende Katze dagegen kann aus dem Garten raus und daher würde ich keine Katze mit einer anderen Behinderung zu mir nehmen. Aber nur aus diesem Grund.

Ich glaube, gerade blinde Katzen haben es schwer, denn es sind die Augen einer Katze, die uns Menschen gefallen und faszinieren.

LG, Irene

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken! (unbekannter Autor)

Mein Tier ist behindert



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