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Smiley Fragen zu einer Rechnung für eine erstellte Site
Cheers Freunde,

ich möchte euch um eure Meinung bitten.

Wir haben im Freundeskreis über folgenden Fall gesprochen: Jemand gibt eine WebSite in Auftrag (Einzelhandelskaufmann an freischaffenden Studenten). Das Angebot klingt günstig, die Site wird in Auftrag gegeben und wie gewünscht erstellt (grafische Elemente, ein bischen Flash, Layouts, Texte etc.). Der Kunde ist zufrieden und bezahlt die vereinbarte Summe. Das Projekt gilt als abgenommen. Einige Monate später -der Student ist verzogen- möchte der Kunde ein Facelifting für die Site und stellt in Gesprächen mit einem Web-Designer fest, dass er NUR über die remote abgelegten JPGs, nicht aber über die notwendigen Originale (PSD, Flash o.ä.) verfügt. Alle grafischen Elemente müssten für ein Facelifting komplett neu erstellt werden.

Wir konnten uns nicht einigen, wie hier die Besitzansprüche liegen.

Wenn nie konkret besprochen wurde, was der Kunde wirklich durch die Zahlung der Summe erwirbt (welcher Kunde denkt schon daran?) wie sieht es dann aus?

Meiner Ansicht nach darf der Kunde davon ausgehen, dass er sämtliche für die Erstellung seiner Site notwendigen Objekte erwirbt, also auch die Originale, egal ob man das vereinbart hat oder nicht.

Andere bei uns sehen das anders, weil sie so meinen, den Kunden so an sich binden zu können. Eine Ansicht die ich nicht nachvollziehen kann. Wenn ich versuche mich auf diversen Seiten schlau zu lesen, dann habe ich bisher nichts zu dieser Frage finden können.

Was wäre hier eurer Meinung nach richtig? Hat der Kaufmann gepennt oder hat der Student gepokert?

Vielen Dank für eure Meinungen

Liebe Grüße - PeterL
Eine Stunde Waldspaziergang gibt mehr Informationen, als eine Stunde Internet.

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