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Smiley Wie stellen sich das deine Bekannten vor?
Bei besagten Voraussetzungen wird es nur über eine volle Bürgschaft laufen, denn keine seriöse Bank wird da etwas bewilligen und wozu braucht's dann noch eine Bank, die zudem noch happige Zinsen verlangt? Der nächste Punkt sind die Kreditraten und die Nebenkosten. Wovon sollen die denn bezahlt werden? Ich möchte an dieser Stelle auch daran erinnern, dass, sofern auch eigenes Vermgen vorhanden, gemäß Â§ 12 Abs. 3/5 SGBII eine Hausanschaffung nur dann nicht als anrechenbares Vermögen gewertet wird, wenn es Wohnzwecken behinderter oder pflegebedürftiger Menschen dient oder dienen soll. Gibt es das also, haben deine Bekannten gute Chancen ihren Anspruch vollständig zu verlieren und zudem sogar eine Anzeige wegen Leistungsmißbrach zu riskieren.



Probleme mit der BA wird es sowieso geben, denn selbst wenn ein Elternteil bereit ist die Finanzierung vollständig zu übernehmen, böte sich de facto nur ein Einzug zu einer angemessenen Miete an, aber keinesfalls als Besitzer und die BA wird schon aufgrund des Wohnungswechsels fragen wieso und warum der Umzug ansteht. Deine Bekannten sollten villeicht erstmal ihre Situation bezüglich H IV verändern, bevor sie an Hausbau denken.





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