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Berchtesgaden, 13. November 2009
- Spotlight.de-Desktopkalender 2010 -
Hallo zusammen,
in den letzten Jahren hat sich der einfache, aber praktische Spotlight.de-Desktopkalender sehr großer Beliebtheit erfreut. Damit auch 2010 trotz Spotlight-Stopp nicht "desktopkalenderlos" werden muss, gibt es hier die Wallpapers (Desktophintergründe) schon für das nächste Jahr wieder gratis zum Download:
* Kalender-Wallpaper 2010 - 1024x728 Pixel *
* Kalender-Wallpaper 2010 - 1440x900 Pixel *
* Kalender-Wallpaper 2010 - 1680x1050 Pixel *
* Kalender-Wallpaper 2010 - 1280x800 Pixel *
* Kalender-Wallpaper 2010 - 1280x1024 Pixel *
* Kalender-Wallpaper 2010 - 1920x1200 Pixel *
- Irrtum vorbehalten -
Viele Grüße
Euer
Peter Herzog
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Berchtesgaden, 05. November 2009
- 20 Jahre Wünschdirwas e.V. -
Hallo allerseits,
oft ist es ja nicht einfach etwas Passendes zu schenken. Gerade die Vorweihnachtszeit wäre eine schöne Gelegenheit mit Wünschdirwas e.V. ein Wunschtraumerfüller der ganz besonderen Art zu werden.
Vielen Dank im voraus
Euer
Peter Herzog
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Berchtesgaden, 14. Juli 2009
- Stiftung Cleft-Kinder-Hilfe -
Hallo allerseits,
bitte auch in außerordentlich turbulenten und schwierigen Zeiten Initiativen wie z.B. die der Stiftung Cleft-Kinder-Hilfe nicht ganz aus den Augen verlieren. Dort können bereits kleinere Beträge Lebenssituationen ganz entscheidend zum Positiven wenden.
Danke im voraus
Euer
Peter Herzog
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Berchtesgaden, 4. Mai 2009
- Update zum Projektende 2008 von Spotlight.de -
Hallo allerseits,
vielen Dank für die freundlichen Nachfragen! Deshalb hier ein paar Worte zum Stand der Dinge.
Vorab: Ich bin wieder fit. Die beim Stopp im Mai 2008 genannten Gründe haben sich jedoch besonders aus heutiger Sicht nachhaltig bestätigt.
Natürlich habe ich die Entwicklungen und Vorkommnisse in der "Web 2.0-Szene" in den letzten Monaten genau verfolgt, und auch viel über tragfähige Konzepte für Spotlight.de nachgedacht.
Große Angebote (häufig von Medienkonzernen und deren Netzwerken entsprechend vorangetrieben) werden immer dominanter. Eigenständige kleine und mittlere Anbieter haben es zunehmend schwerer mitzuhalten.
Wirtschaftliche und inhaltliche Fragen sind bei Online-Communities heute oft brennender denn je. In den letzten 1-2 Jahren war ein erheblicher Strukturwandel und Konzentrationsprozess zu beobachten.
Bis zu einem gewissen Grad kann ein Projekt "nur" mit Ehrenamtlichen oder Nebenbei-Helfern funktionieren. Wenn es sich aber um umfangreichere Angebote handelt, muss man heute in vielerlei Hinsicht anders aufgestellt sein. Ganz abgesehen von dem gerne unterschätzten,
sehr hohen Rund-um-die-Uhr-365-Tage-Betreuungsaufwand für eine lebendige, und dennoch inhaltlich gute Community bzw. deren Verteidigung.
Momentan scheinen die Rahmenbedingungen im ohnehin extrem wettbewerbsintensiven Online-Bereich zusätzlich durch die allseits bestens bekannte Wirtschaftsentwicklung bzw. Marktsituation im Medien- Werbebereich für einen berechtigt hoffnungsfrohen
Relaunch eines relativ kleinen Anbieters nicht gerade rosig (vorsichtig gesagt).
In diesem Sinne
Euer
Peter Herzog
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Berchtesgaden, 13. Mai 2008
Hallo liebe Spotlight.de-User,
um einen klaren Blick für die Dinge zu fördern habe ich mir in der Ferienpause keinen Trubel, sondern Stille verordnet.
Das Resultat ist, dass ich mit Spotlight.de beim besten Willen nicht mehr so weitermachen kann / darf wie in den bisherigen elf Jahren. Die Anstrengungen der letzten sechs Monate konnten daran leider nichts Entscheidendes ändern.
Natürlich ist das eine sehr schwere Einsicht, da die Spotlight.de-Community viel, viel mehr als nur eine Website mit der man seine Brötchen verdient für mich geworden ist. Dennoch sind die Fakten einfach nicht zu ignorieren:
- Das Spotlight.de-Team -
Das "Team" bestand alle die Jahre im wesentlichen meist aus zwei Personen (inkl. mir als alleinig treibende Kraft und "Trouble-Shooter" im Dauerdienst).
Mehr Personal etc. wäre nicht wirtschaftlich gewesen, und hätte vermutlich schon in der "Dot.com-Krise" 1999/2000 das Aus bedeutet.
- Das Community-Management -
Manche User hatten den Eindruck es gäbe keine Moderation in Spotlight.de und alles laufe von ganz alleine in geregelten Bahnen. Das extreme Gegenteil war der Fall, denn die Moderation geschah hauptsächlich im Hintergrund und fast rund um die Uhr.
Letztendlich steht der Forenbetreiber auch immer in der alleinigen Verantwortung für alles was passiert.
Die unerlässliche und vor allem professionelle Betreuung einer sehr lebhaften Community (50.000 - 100.000+ neue Beiträge pro Monat) lässt sich bei einem gewissen Qualitätsanspruch kaum automatisieren. Denn wo Menschen sind "menschelt" es eben. Sehr positiv wie sehr negativ.
Die ständige Aufmerksamkeit erfahrener, professioneller Community-Betreuer, die vielfältige (auch zunehmend rechtliche) Herausforderungen selbständig meistern können, ist unverzichtbar. Diese seltene und oft sträflich unerschätzte Spezies ist mit Hilfskräften, zumindest nach der Spotlight.de-Philosophie, nicht zu ersetzen.
"Community-Betreuer" und "Community-Manager" ist ein eigenständiges und sehr anspruchsvolles Berufsbild geworden. Leider wird diese für Online-Gemeinschaften zentrale und verantwortungsvolle Tätigkeit oft völlig verkannt. Zum Thema Community-Management ließe sich nach elf Jahren an vorderster Front noch sehr viel sagen. Letztendlich dreht sich aber alles um die Menschen und nicht um Computer oder Software!
Ohne die unschätzbare Unterstützung vieler User, die diese positive Philosophie mitgetragen, mitgeprägt und vorgelebt haben, wäre Spotlight.de jedoch undenkbar gewesen.
- Der wirtschaftliche Aspekt -
In einem von "Big Playern" und unzähligen weiteren Websites extrem heiß umkämpften Werbemarkt haben es kleinere, rein werbefinanzierte Anbieter zunehmend schwerer. Leider nehmen auch Werbeprogramme stark zu, die häufig nur für die Werbenden und nicht die Websitebetreiber wirtschaftlich sinnvoll sind.
- Das Überangebot -
Mittlerweile herrscht im Netz ein extremes Überangebot an unzähligen Onlinediensten. Dies gilt ganz besonders für Communities und "Web 2.0-Angebote" die teilweise mit viel Geld und/oder Ressourcen betrieben und beworben werden. Manchmal fühlt man sich sehr an die "New Economy" von 2000 erinnert.
Eine kleine Nahezu-One-Man-Show wie Spotlight.de kann da kaum mehr mithalten. Es müsste technisch, konzeptionell und personell ein größerer Aufwand betrieben werden um konkurrenzfähig zu sein. "Nur" mit einer Foren-Community im "Retro-Look" ist heute nicht mehr viel zu machen.
- Die technische Sackgasse -
Der für 2006/2007 geplante und zugesicherte Relaunch von Spotlight.de wurde leider keine Realität. Letztlich bin ich mit einer selbst für Profis undurchschaubaren Software ohne jeglichen Support mir selbst überlassen worden.
- Das Fazit -
Bei einem ständig wachsenden Wettbewerbs- Verantwortungsdruck und immer höheren Anforderungen ist die Zeit der "One-Man-Shows" mit relativ großen Projekten wohl weitgehend vorbei. Sich gegen diese Tatsache zu stemmen, sich weiter aufzureiben und gesundheitlich zu ruinieren wäre unverantwortlich!
Es gäbe noch viel zu Spotlight.de zu sagen, aber das würde den Rahmen hier wohl endgültig sprengen.
Ich möchte mich bei allen ganz herzlich bedanken, die an Spotlight.de millionenfach so positiv mitgewirkt und das Projekt derart lange mit Herz und Verstand begleitet haben. Manchmal muss vielleicht etwas sehr schmerzlich weichen, um Neuem Raum zu geben.
Es ist besser nicht zu warten bis die Software oder ich selbst plötzlich ausfalle, oder zuzusehen wie die Community langsam verkommt. Deshalb beende ich heute schweren Herzens das 1997 als sehr kleines, privates Weiterbildungsprojekt gestartete Spotlight.de in seiner bisherigen Form. Aber wer weiß, vielleicht ergeben sich auch neue Perspektiven oder Aufgaben.
Nochmals Danke für die wertvolle Mitwirkung an einem in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Projekt, zu dem Spotlight.de erst durch Euch werden konnte.
Es ist wirklich wünschenswert, dass es so viel freundliche Hilfsbereitschaft auch außerhalb des Internets wesentlich öfter gibt!
Natürlich möchte ich verhindern, dass sich die Community so einfach verliert. Wie das genau aussehen kann muss ich aber noch prüfen und dann ggf. per interner User-eMail mitteilen.
Wie immer stehe ich für Fragen etc. per eMail zur Verfügung. Ich bitte aber um Verständnis, dass ich event. nicht alle beantworten bzw. nicht so schnell wie üblich reagieren kann.
Bedauernde Grüße  Euer
Peter Herzog
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